Quinoa-Pattys

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Vor ein paar Jahren hab ich das erste Mal Quinoa gegessen. Damals habe ich mich noch komplett vegan ernährt und wurde dadurch auf dieses Pseudogetreide aufmerksam.
Es war auf jeden Fall eine Bereicherung für den Speiseplan. Quinoa enthält Bitterstoffe, weshalb man ihn vor dem kochen gut durchwaschen muss, bis das Wasser klar ist.

Doch es gibt auch Quinoa, der in Deutschland angebaut wird. Das finde ich ganz prima, denn regional einkaufen ist natürlich viel besser als Importware.

Und es gibt noch einen Vorteil. Dieser Quinoa enthält keine Bitterstoffe und wird ungeschält, also als Vollkornquinoa verkauft.

Die Zubereitung dieser Pattys ist sehr einfach, doch es braucht etwas Zeit für die Vorbereitung. Aber keine Angst, die Kartoffeln kochen alleine vor sich hin und der Quinoa auch.

Die Frikadellen lassen sich auch sehr gut auf Vorrat zubereiten und können eingefroren werden.

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Zutaten für 5-6 Stück:

300 g gekochte Kartoffeln
200 g gekochter Quinoa
1 Tl geräucherter Paprika
1 Tl Cumin (Kreuzkümmel)
Salz, Pfeffer
etwas Abrieb einer Bio-Zitrone
etwas gehackte Petersilie

etwas Öl zum anbraten

Zubereitung:

Die gekochten Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel zerdrücken.
Das gekochte Quinoa zugeben und kurz vermengen.

Nun die Gewürze zugeben und alles sehr gut vermischen.

Aus der Masse Frikadellen formen und diese in der Pfanne von jeder Seite etwa 8 Minuten anbraten.

Was nicht gegessen wird, kann eingefroren werden.

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