Mozart-Dessert

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Wer liebt Mozartkugeln? Also ich auf jeden Fall! So lecker!! Da dachte ich mir, mit denen muss ich doch mal ein Dessert machen. Eigentlich sind mir ganz viele Ideen zu diesem Thema gekommen, kann also sein das noch das ein oder andere Rezept folgt 🙂

Nougat ist bei mir eh ganz verhängnissvoll. Das kann ich immer essen. Und Pistazien gehen auch immer.
Für mein Pistazienmarzipan habe ich Pistazien in der Schale gekauft und sie heraus gepuhlt. Ist ein wenig Zeitaufwendig, aber die Pistazien in der Schale sind wesentlich günstiger als die geschälten. Die in der Schale gibt es auch ungesalzen.

Auf Zucker im Teig habe ich bewusst verzichtet, da sonst so viel Süßes dazu kommt. Wer mehr Süße braucht, fügt etwas Zucker in die geschmolzene Schokolade dazu.

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Zutaten für 3 Portionen:

100 g Zartbitterkuvertüre
40 g Butter
1 Ei
2 El Mehl
1/2 Tl Backpulver
3 Mozartkugeln
etwas Fett für die Form

40 g Marzipanrohmasse
30 g Pistazien

50 g Nougat
ein kleiner Schuss Sahne oder Milch

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Zubereitung:

Die Kuvertüre mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen. Etwas abkühlen lassen und das Ei mit dem Schneebesen unterrühren.
Mehl und Backpulver ebenfalls kurz mit dem Schneebesen einrühren, bis die Zutaten gut vermengt sind. Nicht zu lange rühren!

Den Teig in gefettete backfeste Dessertförmchen geben, in die Mitte eine Mozartkugel drücken und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- /Unterhitze etwa 15 Minuten backen.
Kurz abkühlen lassen und die Kuchen aus der Form stürzen.

In der Zwischenzeit die Pistazien im Blitzhacker fein mahlen und mit dem Marzipan verkneten. Ich habe ein paar Pistazienkrümel für die Deko aufgehoben.
Das Marzipan zu einer Platte ausrollen und Kreise im Durchmesser der Küchlein ausstechen. Diese auf den Kuchen legen.

Nougat mit der Sahne oder Milch im Wasserbad schmelzen und über die Dessertkuchen geben.

Aus dem übrig gebliebenen Pistazienmarzipan habe ich kleine Kugeln geformt und diese als Deko auf die Kuchen gelegt.

Wenn die Kuchen noch etwas warm sind, zerfließt die Mozartkugel im Inneren. Das heißt aber, man muss sehr genau timen. Die Kuchen dürfen für die Deko nicht zu warm sein.

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Wir waren begeistert. Probiert es gerne aus!

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